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Knochenaufbau


3D-Animation ansehen: Zahnimplantat

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Die wichtigste Voraussetzung für eine langfristig sichere Implantatposition ist eine ausreichende Menge an Knochen. Oft gehen allerdings infolge von Zahnverlust oder Erkrankungen wichtige Knochenanteile des Kiefers verloren. Um später ein funktionelles und ästhetisches Ergebnis auf hohem Niveau zu erzielen, ist es daher häufig notwendig, den verlorengegangenen Knochen wieder zu ersetzen. Diesen Vorgang nennt man Kieferknochenaufbau (Augmentation).

Für eine optimale Positionierung des Implantates können je nach Anforderung unterschiedliche Materialien (eigener Knochen und Knochenersatzmaterialien) und unterschiedliche Techniken zum Einsatz kommen. Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrungen im Bereich der Knochenchirurgie und des Knochentransfers können wir Ihnen die für Sie erfahrungsgemäß optimale Lösung anbieten. Wir beraten Sie gern umfassend und persönlich.

Patienteneigene Wachstumsfaktoren: PRGF

Mit dem innovativen Verfahren „PRGF“ ist es möglich, Heilungsprozesse zu beschleunigen, das Risiko von Wundinfektionen zu vermindern und Begleiterscheinungen wie Schmerzen zu reduzieren.

Um größere Defekte eines zu schmalen oder zu niedrigen Kiefers auszugleichen, kann ein Stück eigener Knochen von anderer Stelle (z.B. Kieferwinkel, Beckenkamm oder Kinn) entnommen werden.

Das körpereigene Material wird anschließend in den Defekt eingearbeitet. Eine Alternative stellt die Verwendung von Spenderknochen dar. Dieser kann wie eigener Knochen angepasst und eingesetzt werden. Hier ist es zudem möglich, einen individuellen, passgenauen Knochenblock am Computer zu planen und ihn im Vorfeld dreidimensional fräsen zu lassen. So lässt sich die Dauer des Eingriffs in aller Regel deutlich reduzieren.

Ausführliche Informationen zu den Knochenaufbauverfahren erhalten Sie in unserem Ratgeber.

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